Hoher Freschen . Österreich . Vorarlberg . Bodensee-Alpenrhein . 51.1km
Autor
Alexander Sonderegger
Österreich
Eckdaten
Länge:
51.1 km
Zeitdauer in Stunden:
8.0 h
Ausgangshöhe:
450 m
Maximale Höhe:
2004 m
Uphill:
1639 m
Höhenunterschied:
1554 m
Downhill:
1639 m
beste Jahreszeit:
Juni - August
Bewertung(3 User):
Region:
Österreich, Vorarlberg, Bodensee-Alpenrhein, Laterns
Wegbeschaffenheit:
- 2.20 km schieben / tragen
- 6.50 km Alpin / Wiese
- 18.20 km Kies- / Wald- / Güterweg
- 24.20 km Asphalt
Google Map:
weitere Informationen
Beschreibung:
Eine Tour für den hartgesottenen Biker mit viel Hornhaut am Hintern. Die Strecke bietet wunderschöne Ausblicke und traumhafte Singletrails, das jedoch nicht ganz Mühelos. Einige Schiebe- und Tragepassagen machen die Tour interessant für den fortgeschrittenen Mountainbiker. ACHTUNG der Schnee sollte unbedingt geschmolzen sein (Ideal im Juni - August).
Anfahrt:
Umliegende Touren:
- Mantona 52.0 km
- Hoher Freschen 14.4 km
- Garnitza Alpe (vordere + hintere) 50.0 km
- Hoher Freschen über Gäviser Höhe 13.2 km
- Alpwegkopf 19.9 km
- mehr
Umliegende Wirtschaften:
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Streckenpunkte
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0.0 km | 450 Hm |
Bahnhof Rankweil:
Die Biketour zum Hohen Freschen startet direkt beim Bahnhof Rankweil. Entlang der Bahnhofstrasse fährt man zunächst gemütlich in Richtung Bergkirche Basilika zum Burgkaffee Rankweil. Bei der T-Kreuzung beim Gemeindeamt biegt man rechts in die Ringstrasse ein. Nach ca. 50 Meter in der Rechtskurve beim Gasthof Taube gehts links in Richtung Göfis. Vorbei am Braugasthaus Sternen fährt man in Richtung Landesnervenkrankenhaus Valduna. Nach ca. 200m nach der leichten Linkskurve beginnt der Aufstieg über die Valduna in Richtung Übersaxen. |
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1.8 km | 550 Hm |
Valduna:
Am Landesnervenkrankenhaus Valduna fährt man verbei und gelangt nach dem Gebäude auf die beginnende Fortstrasse auf der es nun Richtung Übersaxen geht. Hier gibt es nun verschiedene Wege wie man auf die geteerte Übersaxnerstrasse gelangt. Grundsätzlich ist es egal welchen man wählt. Eine Möglichkeit ist die erste links in den Wald und entlang auf dem Forstweg vorbei am Langerüttiweiher (bei Möcklis Kreuz bzw. Martes Kapelle rechts, beim Wegkreuz Wolfsgrube links) und dem Steinbruch auf die Übersaxnerstrasse. Wahlweise hätte man auch nach der Valduna beim zweiten Weg links abbiegen können. Auch so gelangt man in auf die Übersaxenerstrasse (beim Schönebühelweg 611Hm) auf der es ein Stück aufwärts in Richtung Übersaxen geht. Direkt bei der Übersaxenerbrücke (Bushaltestelle, Schild Übersaxnerstrasse 680Hm) geht es links auf eine Forststrasse, den Netschelweg, in Richtung Bad Laterns. |
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5.8 km | 680 Hm |
Übersaxnerbrücke:
Man fährt jetzt den 13.4 km langen Netschelweg entlang der häufig durch Erdrutsche und Windwürfe gekennzeichnet ist. Deswegen ist die Befahrung dieses an sich sehr schönen Weges meist mit kurzen Trage- und Schiebepassagen verbunden. Der Weg endet auf einer Lichtung bzw. der unteren Hensleralpe wo man ein kurzes Stück abwärts rollen kann zu Alpe. Gleich danach gelangt man zur unteren Leuealpe. Auch hier fährt man dem Weg weiter folgend in Richtung Bad Laterns. Man überquert eine kleine Brücke und bleibt auf dem Weg. Kurz darauf gelangt man zum Bad Laterns (Fischerteich mit Gasthaus Bad Laterns) wo es nun wieder auf eine Teerstrasse (Furkajochstrasse geht). Wenn man beider kleinen Brücke vorhin rechts dem Bach folgend weiterfährt gelangt man zu einem Wanderweg. Nach einem kurzen Tragestück gelangt man auch hier auf die beabsichtigte Furkajochstrasse. |
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19.3 km | 1147 Hm |
Bad Laterns:
Beim Bad Laterns angekommen geht es nun wieder auf dem Teer weiter aufwärts in Richtung Furkajoch. Vielzählige Kurven kennzeichnen diese Bergstrasse Richtung Furkapass. |
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22.1 km | 1410 Hm |
Rossböden:
In einer Rechtskurve biegt man wieder links in eine Forststrasse Richtung Alpe Gävis ein. Entlang dieser schönen hochalpinen Forststrasse gelangt man vorbei an einem kleinen Teich auf die Alpe Gävis. |
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24.7 km | 1788 Hm |
Gäviser Höhe:
Nach knapp 300 Höhenmetern durch das wunderschöne Naturschutzgebiet erreicht man die schöne Alpe Seite in Richtung Mellau / Damüls. |
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26.5 km | 1925 Hm |
Mantonajöchle:
Richtung Mantona und Hoher Freschen begiebt man sich auf die schöne Trage- und Schiebepassage zum Mantonajöchle. Geschickliche Biker können teilweise ihr Fahrtalent auf die Probe stellen und gewisse Passagen fahren. Unterhalb des Mantonakreuzes lohnt es sich das Bike kurz stehen zu lassen und auf die Mantonaspitze (1998 Hm) zu gelangen. Beim Mantonajöchle angekommen blickt man auf die andere Seite zum Freschenhaus, welches knapp 100 Höhenmeter tiefer liegt. |
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27.6 km | 1840 Hm |
Freschenhaus:
Vom Mantonajöchle Richtung Freschenhaus haben Trial-Spezialisten stellenweise ihren Spaß an kurzen wunderschönen Trialpassagen. Angekommen beim Freschenhaus kann man sich für die letzte harte Etappe stärken. Der Blick vom Freschenhaus in alle Richtungen ist sehenswert. Ein Stück oberhalb der kleinen aber schönen Kapelle liegt verborgen im Gestein eine kleine Naturhöhle (823 Meter länge) die zu einer kurzen Besichtigung einlädt. |
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28.7 km | 2004 Hm |
Hoher Freschen:
Der geübte Biker nimmt nun die letzte Etappe in Angriff und fährt, schiebt und trägt seinen Drahtesel in Richtung Hohen Freschen. ACHTUNG an neinem schönen Feiertag oder Wochenende sind zu viele Wanderer unterwegs damit sich der anschliessende Downhill Trial lohnt. Dann ist man mit der "Fuß-Variante (ca. 45min.)" besser aufgehoben. Den Ausblick und die Mühen zum Gigfelkreuz des Hohen Freschen werden sie womöglich so schnell nicht wieder vergessen! Über den Binnelegrat gelangt man nach Ebnit und Dornbirn, aber Achtung mit dem Rad ist das mehr als waghalsig (zu Fuß ca. 4 Std.)! |
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29.8 km | 1840 Hm |
Freschenhaus:
Beim Freschenhaus geht es abwärts zur oberen Saluveralpe. Hier gibt es für die aufmerksamen Biker einen sehr lohnenswerten Downhill Trial zur unteren Saluveralpe. Der Weg ist für den Zubringer-Unimok und sehr schlecht ersichtlich, die Strecke allerdings für den geübten Biker eine sehr schöne Stecke. Alternativ kann man geradeaus über den beschliderten Wanderweg zur unteren Saluveralpe. |
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31.6 km | 1565 Hm |
untere Saluveralpe:
Man holpert den unfehlbaren Schotterweg abwärts der gut sichtbaren Saluveralpe entgegen. Dort angekommen kann man links in Richtung Garnitzaalpe oder alternativ rechts ein wenig aufwärts über die "Nob" und die Rodelbahn nach Laterns "Kühboden". Wobei die spannendere Variante die erstgenannte zur Garnitzaalpe ist. Zwar sind hier einige kurze Tragepassagen mit dabei, dafür ist die anschliessende Fahrt durch das Garnitzatal entlang dem Garnitzabach wunderschön. Kurz vor der unteren Saluveralpe beim Lusbühel (1606 Hm) könnte man alternativ über die Pöpiswiesalpe und den Viktorberg nach Röthis. |
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33.4 km | 1272 Hm |
Garnitzaalpe (hintere):
Man fährt von der hinteren Garnitzaalpe entlang dem schönen Garnitzabach dem leicht abfallenden Kiesweg. Am Ende des Tals geht es weiter über einen steilen Weg hinunter zur geteerten Furkajochstrasse. |
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35.5 km | 1147 Hm |
Bad Laterns:
Nun hat man die holprigen Streckenstücke und alle Trage- und Schiebepassagen hinter sich und kann die gemütliche Abfahrt beginnen. Beim "Bädle" sind die ersten paar Meter noch relativ waagrecht. Dann geht es aber deutlich abwärts. |
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46.1 km | 665 Hm |
Batschuns:
Ständig auf der Laternserstrasse bleibend rollt man abwärts durch Innerlaterns, den Bonacker und Laterns nach Batschuns hindurch durch zwei mittellange Tunnel. |
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51.1 km | 450 Hm |
Bahnhof Rankweil:
Man erreicht den Gewerbepark in Rankweil und fährt auf der Alemannenstrasse bis zu T-Kreuzung Ringstrasse. Dann links durch Rankweil am Rankweiler Hof und der Volksbank vorbei gelangt man wieder zum Burgkaffe. Dort biegt man rechts in die Bahnhofstrasse und ist ca. 3500 Kalorien leichter zurück am Ausgangsort (Bahnhof). |