Hoher Freschen über Gäviser Höhe . Österreich . Vorarlberg . Bodensee-Alpenrhein . 13.2km
Autor
Alexander Sonderegger
Österreich
Eckdaten
Länge:
13.2 km
Zeitdauer in Stunden:
3.5 h
Ausgangshöhe:
1410 m
Maximale Höhe:
2004 m
Uphill:
679 m
Höhenunterschied:
857 m
Downhill:
942 m
Aussgesetzte Stellen:
Nein
überwiegende Ausrichtung:
Nord
Bewertung:
Region:
Österreich, Vorarlberg, Bodensee-Alpenrhein, Laterns
Wegbeschaffenheit:
- 4.50 km Gelb - leicht
- 8.70 km Rot - mittelschwer
Google Map:
weitere Informationen
Beschreibung:
Der Hohe Freschen ist einer der Vorarlberger Klassiker, den man unbedingt einmal (besser mehrmals) gemacht haben sollte. Es gibt unterschiedlichste Wege die auf den Hohen Freschen führen (Ebnit, Valors Alpe, Laterns Rodelbahn / Kühboden,...). Wir beschreiben hier einen rel. gemütlichen (trotzdem hat er es ein bisschen in sich :).
Umliegende Touren:
- Hoher Freschen 51.1 km
- Alp Gävis 46.0 km
- Hoher Freschen 14.4 km
- Mantona 52.0 km
- Alpwegkopf 19.9 km
- mehr
Umliegende Wirtschaften:
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Streckenpunkte
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0.0 km | 1410 Hm |
Bad Laterns, Rossböden:
Beim Bad Laterns (Gasthaus, Fischteich) angekommen geht es nun noch ein Stück (einige Höhenmeter) weiter in Richtung Furka. Wenn man nur ein Auto dabei hat, sollte man besser schon im Bad Laterns parken, damit man am Schluss nicht nochmals einige Höhenmeter auf Asphalt zurücklegen muss. |
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2.6 km | 1788 Hm |
Gäviser Höhe:
Nach knapp 300 Höhenmetern durch das wunderschöne Naturschutzgebiet erreicht man die schöne Alpe Gävis. Ein wenig oberhalb ist die Gäviser Höhe. Hier sieht man auf der anderen Seite in Richtung Mellau / Damüls. |
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4.4 km | 1925 Hm |
Mantonajöchle:
Richtung Mantona und Hoher Freschen begiebt man sich auf schönes hochalpines Gelände zum Mantonajöchle. Unterhalb des Mantonakreuzes lohnt es ev. auf die Mantonaspitze (1998 Hm) zu gehen. Beim Mantonajöchle angekommen blickt man auf die andere Seite zum Freschenhaus, welches knapp 100 Höhenmeter tiefer liegt. |
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5.5 km | 1840 Hm |
Freschenhaus:
Vom Mantonajöchle Richtung Freschenhaus sind es nun noch ca. 20min. Angekommen beim Freschenhaus hat man nun noch die letzte Etappe zum Hohen Freschen vor sich. Der Blick vom Freschenhaus in alle Richtungen ist sehenswert. Ein Stück oberhalb der kleinen aber schönen Kapelle liegt verborgen im Gestein eine kleine Naturhöhle (823 Meter länge) die zu einer kurzen Besichtigung einlädt. |
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6.6 km | 2004 Hm |
Hoher Freschen:
Das letzte Stück dauert noch ca. 45min. Hier kann man sich eigentlich nicht mehr verlaufen. |
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7.7 km | 1840 Hm |
Freschenhaus:
Zurück beim Freschenhaus geht es abwärts zur oberen Saluveralpe. Der Weg ist für den Zubringer-Unimok und sehr schlecht ersichtlich (links in der Wiese). Alternativ kann man geradeaus über den beschliderten Wanderweg zur unteren Saluveralpe |
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9.5 km | 1565 Hm |
untere Saluveralpe:
Nun geht es den unfehlbaren Schotterweg abwärts der gut sichtbaren Saluveralpe entgegen. Dort angekommen kann man links in Richtung Garnitzaalpe oder alternativ rechts ein wenig aufwärts über die "Nob" und die Rodelbahn nach Laterns "Kühboden". Wobei die erste Variante bessere ist, da man ja wieder zum Auto zurück sollte. Die anschliessende Fahrt durch das Garnitzatal entlang dem Garnitzabach ist wunderschön. Kurz vor der unteren Saluveralpe beim Lusbühel (1606 Hm) könnte man alternativ über die Pöpiswiesalpe und den Viktorberg nach Röthis. |
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11.3 km | 1272 Hm |
Garnitzaalpe (hintere):
Man geht nun von der hinteren Garnitzaalpe entlang dem schönen Garnitzabach dem leicht abfallenden Kiesweg. Am Ende des Tals geht es weiter über einen steilen Weg hinunter zur geteerten Furkajochstrasse (Bad Laterns). |
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13.2 km | 1147 Hm |
Bad Laterns:
Nun muss man nur wieder zurück zum Ausgangspunkt (Rossböden). Entweder mit dem hier abgestellten Zweitauto oder dem Bus oder zu Fuß :) |